Deutscher Hörbuchpreis: Zwei Nominierungen für Uve Teschner

Die Nominierungsjury des Deutschen Hörbuchpreises 2023 gibt ihre „Longlist“ bekannt. Aus insgesamt 351 eingereichten Produktionen haben die Juror*innen eine Vorauswahl getroffen, die im weiteren Verlauf Grundlage der Nominierungsentscheidung ist. Mit Bekanntgabe der „Longlist“ sollen ausdrücklich jene Titel gewürdigt werden, über die in den beiden Sitzungen intensiv diskutiert wurde und denen die Jury viele Hörer wünscht, auch wenn sie am Ende nicht zu den drei Nominierten pro Kategorie gehören. 

Die Nominierungen:

  • Hervé Le Tellier „Ich verliebe mich so leicht“, erschienen bei JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH (Bester Interpret)
  • Amor Towles „Lincoln Highway“, erschienen bei Hörbuch Hamburg (Beste Unterhaltung)

Die Longlist finden Sie auf der Seite des Deutschen Hörbuchpreises. „Ich verliebe mich so leicht“ hat es darüber hinaus auf die Shortlist geschafft. Hier finden Sie alle Nominierungen des Deutschen Hörbuchpreises 2023.

Die beliebtesten Hörbuch-Sprecher*innen 2022 bei BookBeat

In diesem Jahr wieder: Uve Teschner zählt zu den Sprecherlieblingen, mit denen die BookBeat-Hörer*innen die meisten Stunden verbrachten.

Auch 2022 war das Hörbuch eines der beliebtesten Medienformate, um sich ganz nach eigenem Gusto, egal an welchem Ort und zu welcher Zeit, unterhalten zu lassen – und bei mehr als 150.000 Hörbüchern findet sich für jede Stimmung und jeden Geschmack das Richtige. Untern den Sprecher*innen findet sich Uve Teschner, welcher erneut zum beliebtesten Sprecher auf BookBeat gewählt wurde.

Die gesamten Bestenlisten von BookBeat finden Sie hier.

SWR2 „Charmant“

Leonie Berger zu „Ich verliebe mich so leicht“ von Hervé Le Tellier

„Wir verfolgen die Gedanken des Verliebten ebenso wie seine recht aussichtslosen Eroberungsstrategien mit großem Interesse. Das liegt auch an Schauspieler Uve Teschner, der hier ein wunderbarer Erzähler ist: Ironisch-distanziert und genau beobachtend, aber dennoch voller Sympathie für die Figuren.“

Den gesamten Artikel zum Hörbuch „Ich verliebe mich so leicht“ von Hervé Le Tellier finden Sie in Form eines Podcasts auf der Seite des SWR2.

Buchmarkt „authentisch klingend“

Rezension zu „Die Tote im Sturm“ von Kristina Ohlsson

„Dass dieses Hörbuch überzeugender ist als der Roman, liegt am Sprecher Uve Teschner. Die authentisch klingende schwedische Aussprache von Namen wie Rrroland oder Strindberje geben einem zudem beinah das Gefühl, in einem Film in Originalsprache zu sitzen.“

Diese Rezension ist, gemeinsam mit anderen, auf der Seite von Buchmarkt, dem Ideenmarkt für den Buchhandel, zu finden. Jeden Morgen blättert Buchmarkt durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen, um einen Überblick über neue Bücher zu verschaffen. Den gesamten Artikel inklusive der anderen Rezensionen finden Sie auf der Seite vom Buchmarkt.

Presseportal „Eine besondere Hörbuchinszenierung“

Rezension zu „Lincoln Highway“ von Amor Towles

„Uve Teschner führt als Erzähler durch das Geschehen und übernimmt einen Großteil der Perspektiven. Mit seiner sonoren und eindrücklichen Stimme nimmt er Hörer*innen mit auf den Highway und rollt nach und nach die Hintergründe und Gefühlswelten der Figuren auf.“

Den gesamten Artikel zum Hörbuch „Lincoln Highway“ von Amor Towles finden Sie auf der Seite vom Presseportal .

SR 3 Saarlandwelle „Krimitipp“

Ulli Wagner zu „Im Schatten der Wende“ von Frank Goldammer

„Ulli Wagner stellt in einem Podcast die Hörbuch-Version von „Im Schatten der Wende“ vor.“

Den gesamten Podcast zum Hörbuch „Im Schatten der Wende“ von Frank Goldammer finden Sie auf der Seite der SR Mediathek.

Whatchareadin „gelungene[r] Vortrag“

Parden zu „Oldtimer sterben jung“ von Helena Marchmont

„Vergnügen bereitet hat mir erneut der Vortrag von Uve Teschner, dem man das zwischenzeitliche Augenzwinkern bei seinem gelungenen Vortrag der ungekürzten Hörbuchfassung ( 3 Stunden und 4 Minuten) geradezu anhört.“

Den gesamten Artikel zu dem Hörbuch „Oldtimer sterben jung“ von Helena Marchmont finden Sie auf der Seite von Whatchareadin.

Spiegel: Kinder- und Jugendbücher zu Ostern

Agnes Sonntag zu „Stella und der Mondscheinvogel“ von Catherine Fisher

»Kleiner Lord« trifft auf »Narnia« – Ostern ist das Fest der kleinen Geschenke, und wer schenkt nicht gern ein Buch? Fünf neue Titel für Menschen zwischen zwei und 16 Jahren können wir empfehlen – dabei sind eine Liebesgeschichte und ein Fantasyroman.

„Stella ist umgeben von Erwachsenen, die sie niederträchtig behandeln. Ein kleiner Trost: der furchtbar eingebildete Mondscheinvogel, der sie ständig beschimpft und kommandiert, mit dem sie aber dennoch befreundet ist. Die beiden geraten in die fantastische Suche nach einem verschwundenen Jungen. Dank der lebendigen Erzählstimme des Sprechers Uve Teschner bekommt die Geschichte als Hörbuch noch eine Extraportion Magie. Herrlich.“

Den gesamten Artikel zu dem Hörbuch „Stella und der Mondscheinvogel“ von Catherine Fisher finden Sie auf der Seite von Spiegel.de.

Sonja Liest „Ich vergebe volle Punktzahl.“

Sonja Kochmann zu „Rosenkohl und tote Bete“ von Mona Nikolay

„Nach der Hörprobe, gelesen von Uve Teschner, beschloss ich, mir das Buch vorlesen zu lassen. Denn Uve Teschner schafft es, dem brummeligen Protagonisten Manne Nowak die richtige Stimmfarbe zu geben und ich wollte schnell mehr von Manne hören.“

Den gesamten Artikel zu dem Hörbuch „Rosenkohl und tote Bete“ von Mona Nikolay finden Sie auf der Seite von Sonja Liest.

ntv „fesselt die Hörer mit seiner Stimme“

Thomas Badtke zu „Im Augenblick des Todes“ von Vincent Kliesch

„Langeweile kommt bei keinem der drei Werke auf, schon gar nicht in den Hörbuch-Versionen, die von Tausendsassa Uve Teschner eingelesen wurden. Teschner ist stimmlich in mehreren Hörbuch-Genres erfolgreich unterwegs, egal ob Fantasy, Science Fiction, Krimi, Horror oder Thriller. Vor allem die von ihm eingesprochene Frederick-Forsyth-Bücher zeigen neben den Kliesch-Büchern das Repertoire Teschners auf: Er fesselt die Hörer mit seiner Stimme an die Plots.“

Den gesamten Artikel zu dem Hörbuch „Im Augenblick des Todes“ von Vincent Kliesch finden Sie auf der Seite von ntv.